Was man nicht messen kann, kann man nicht managen

Dies gilt auch für Nachhaltigkeit. Wer sich strategisch richtig aufstellen will, muss die richtigen Steuerungsimpulse setzen und die jeweilige Performance messen.

Performance – mit zwei Augen sieht man besser

Bei der Nachhaltigkeits-Performance unterscheiden wir zwei Ebenen: 1) Die Transformationsleistung im Umfeld und 2) die Erreichung betriebswirtschaftlicher Ziele.

Betriebswirtschaftliche Ziele und Umfeldziele als Ausgangspunkt für das Zielsystem von Bank und Sparkasse

Beide Dimsionen sollten das Ergebnis von Strategieprozess und Wesentlichkeitsanalyse sein.

Unzureichende Messung in der Praxis

Unsere Analysen zeigen jedoch, dass die meisten Banken und Sparkassen eine deratige Zweiteilung bislang nicht nutzen.

Schlimmer noch, die Wesentlichkeitsanalyse wird vielfach nur zur Erfüllung der CSR-RUG-Vorgaben angewendet. Das spiegelt sich zum einen in der Qualität der “wesentlichen” Nachhaltigkeitsfelder und Ziele wider. Zum anderen findet eine Integration der aus der Wesentlichkeitsanalyse abgeleiteten Kennzahlen in die Banksteuerung nicht statt.

Auch die betriebswirtschaftliche Nachhaltigkeitsperformance wie Neukundengewinnung, oder Zuwächse im Provisionsertrag wird nicht systematisch gemessen.

Effizient messen

Für effiziente Messungen und Vermeidung von Zusatzaufwand arbeitet inspired.green nach folgenden Prinzipien:

  • Nutzung bereits existierender Indikatoren/ KPIs (wo immer möglich)
  • Einbindung in bestehende interne und externe Reports und Berichte
  • Sicherstellen einer breiten Akzeptanz der Nachhaltigkeitswerte (z.B. DNK, UN Global Compact)

Einladung Performanceworkshop

Wir laden Sie zu einem Performance-Workshop ein, bei dem wir auf Basis einer Bestandsanalyse im Abgleich mit dem SPM-Modell konkrete Handlungsfelder für Ihr Nachhaltigkeitsprojekt ableiten.

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      Kategorien: Lösungen